Alexandra Kertz-Welzel über die Macht der Musik, utopisches Denken und über den Wert von Musikunterricht in der Schule

Shownotes

„Es ist naiv zu glauben, wir singen ein Lied und die Welt ist besser“, sagt Alexandra Kertz-Welzel. Die Professorin für Musikpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München untersucht, wie Musik und musikalische Bildung die Menschen und die Welt verändern können. Dabei nutzt sie ihre internationale Forschungserfahrung, um auch den Wert von Ideen zu prüfen, die bei uns wenig bekannt sind, wie Community Music oder utopisches Denken. Insbesondere letzterem spricht Alexandra Kertz-Welzel eine gesellschaftsverändernde Kraft zu. Eine Kraft, die ihre Wirkung besonders in Kunst und Musik entfaltet, wo das Utopische ohnehin zuhause ist.

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