Anna Konjetzky über Sinnlichkeit, das Politische von Körpern und darüber, wie wir werden, was wir sind

Shownotes

„Ich denke und hoffe ja, dass Kunst immer politisch ist“, sagt Anna Konjetzky. In ihrer eigenen Arbeit setzt sich die Choreografin mit dem Kern unseres Menschseins auseinander. Oftmals geht es dabei um gesellschaftlich geformte Körperbilder oder um Gefühle wie Wut. Anna Konjetzky stellt sie aber nicht nur tänzerisch dar, sondern zeigt vor allem, was wir mit solchen Emotionen verbinden, wie sie zustande kommen und welche Auswirkungen sie auf den Einzelnen und auf die Gesellschaft haben. Ihre Performances müssen dabei nicht unbedingt gefallen. Sie sollten die Zuschauenden aber berühren und zum Nachdenken anregen. In ihrem jüngsten Tanzprojekt Songs of absence erforscht die Choreografin das Phänomen Abwesenheit – eine Hommage an Vergessenes oder Verdrängtes. https://www.annakonjetzky.com/

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.