Georg Glasl über musikalische Klischees, den Münchner Führerbau und über Herzog Max in Bayern
Shownotes
„Ich lebe in
dieser Zeit und muss mich um die Musik dieser Zeit kümmern“, sagt Georg Glasl.
Der Zither-Virtuose aus Kochel hält nichts von starren Grenzen. Weder für sein
Instrument, noch für die Musik allgemein. Sein künstlerischer Horizont geht
weit über Heimatabende mit traditioneller Musik hinaus. So spielt er gerne mit
Musikerinnen und Musikern anderer Kulturen zusammen oder präsentiert seine
Zither in Werken zeitgenössischer Komponisten. Diese künstlerische Offenheit
wie auch den Sinn für die gesellschaftspolitische Verantwortung von
Kulturschaffenden hat er als Professor an der Hochschule für Musik und Theater
München über Jahrzehnte hinweg an eine junge Generation von Musizierenden
weitergegeben.
https://www.georgglasl.de/
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