Verena Hein über Schmerz in der Kunst, die Verfassungsviertelstunde und über Dritte Orte

Shownotes

„Wir wollen nicht belehren“, sagt Verena Hein. Die Kuratorin und Sammlungsleiterin der Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts der Pinakothek der Moderne hat zusammen mit ihrem Team eine Ausstellung auf Schloss Herrenchiemsee gestaltet, die dem Thema „Demokratie“ gewidmet ist. Die Ausflugsgäste, die das Schloss auf der Herreninsel besuchen, lernen hier Werke bedeutender Künstlerinnen und Künstler kennen, die sich mit demokratischen Werten in unterschiedlicher Form und aus unterschiedlichen Perspektiven auseinandersetzen. Dabei gilt es, möglichst viele Menschen mit dem Angebot zu erreichen und sie zum Nachdenken über die Demokratie anzuregen. Für Verena Hein ist das eine Herausforderung, der sie mit Optimismus und mit ihrer Leidenschaft für die Kunst begegnet.

 

https://www.pinakothek.de/de/kunst-und-demokratie

https://www.flux-munich.com/

 


Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.