Moritz Baßler über Tiktok-Videos, über gestresste Zahnärzte und über New Adult Romane
Transkript anzeigen
00:00:00: Kultur ist für mich sowohl privat als auch beruflich die Sphäre, in der ich mich hauptsächlich aufhalte.
00:00:06: Und ich empfinde das als großes Privileg dass ich mich in diesen komplex gestalteten Gebilden auffalten kann und mit denen beschäftigen kann.
00:00:15: Ich beschäftige mich am liebsten mit Literatur Musik und Natur.
00:00:21: Kunst und Kultur brauchen Geld weil sie Musse brauchen also sie brauchen eine große Freifläche.
00:00:31: Normalerweise hat man das nur, wenn man im Luxus schwägt und sehr reich ist.
00:00:35: Wir wollen dass alle die Möglichkeit haben Das heißt wir müssen ihnen diese Muße irgendwie ermöglichen.
00:00:40: Vielleicht kann man parallel aus der Stadtplanung nehmen.
00:00:42: Da gibt es ja diese A-Gebiete.
00:00:44: in den Städten wo das sehr teuer ist Und da kommen nur Geschäfte rein, die richtig Geld habe sind auch so große Ketten.
00:00:51: Jetzt ist aber das Problem.
00:00:52: Diese Fußgängerzonen brauchen Cafés.
00:00:55: Ja Kultur.
00:00:57: Mit einem Kaffee kann man nicht so viel verdienen wie mit diesem Leben.
00:00:59: Stattplanerisch muss es eine Möglichkeit geben, dass es diese Cafes trotzdem gibt und das sie da überleben können, denn sonst funktioniert der ganze andere Kram nicht.
00:01:08: Und so ähnlich ist das mit der Kultur.
00:01:10: Was bedeutet denn Kultur für Sie?
00:01:12: Kultur!
00:01:13: Was ganz Schönes was einfach gut tut.
00:01:16: Was Deutsch halt zum Beispiel
00:01:18: Bratwurst.
00:01:19: Kultur ja viele unterschiedliche Meinungen an sich zu weisen und netter Zeit vertreibt.
00:01:24: Wie ist es denn mit Konzert, Theater, Museen?
00:01:27: Machen Sie so
00:01:27: was!
00:01:28: Ich mag schon gerne klassische Sachen.
00:01:30: So alte Sachen.
00:01:31: Bin nicht der große Kulturfan, aber ab und zu manchmal ja.
00:01:35: Wird
00:01:35: die Kultur von der Politik genügend finanziell unterstützt?
00:01:39: Könnte wahrscheinlich auch mehr sein, aber es gibt viele andere Bereiche, die auch Geld brauchen.
00:01:43: Jeder braucht Geld.
00:01:45: Zwischenton – Der kulturpolitische Podcast der Georg von Vollmar Akademie.
00:01:50: Herzlich willkommen zum Koch oder Zwischenton.
00:01:52: Ich bin Michaela Friedrich und ich spreche heute über Kunst- und Kultur mit Moritz Basler.
00:01:59: Moritz Bassler ist Professor für neue deutsche Literatur, also ein Literaturwissenschaftler an der Uni Münster.
00:02:06: Schön dass Sie sich die Zeit nehmen Herr Basler mit mir über Kunst und Kultur zu sprechen!
00:02:11: Ja vielen Dank für die schöne Einladung.
00:02:13: Wir sprechen hier an der Evangelischen Akademie in Tutsing.
00:02:17: es gibt ja eine Tagung anlässlich.
00:02:25: Das ist eine preisgekrönte Autorin, sie hat gerade eben auch den Preis der
00:02:31: Leipziger
00:02:31: Bruchmesse bekommen.
00:02:33: Warum vergibt man denn heute überhaupt Preise für Literatur und welche Bedeutung hat das?
00:02:39: In so einer großen Angebotsmenge von Literatur und Kunst allgemein.
00:02:45: Und gerade die Literatur, wenn wir jetzt nicht von Neodalt und Young Adult und sowas reden, großenteils etwas ist was sich eben nicht automatisch selber in großen Mengen verkauft sodass man davon leben kann.
00:02:58: Deswegen hat die Gesellschaft wahrscheinlich beschlossen, dass es irgendwie Gremien geben soll.
00:03:04: Irgendwie Jurys, die gucken was da besonders hervorsticht und was besonders interessant ist.
00:03:10: Dass man dann auf dem jeweiligen Gebiet sozusagen die ausgezeichneten Angebote wahrnimmt und die irgendwie sichtbar macht.
00:03:17: Und für die Autorinnen und Autoren ist das wahrscheinlich auch einfach eine wichtige Quelle von Geld, von dem sie leben können wieder ein Stück.
00:03:24: Ist diese Anerkennung auch wichtig, jetzt mal abgesehen von dem Geld was die Autorinnen und Autoren bekommen?
00:03:30: Sicherlich.
00:03:31: Das liegt offenbar daran dass wir immer noch auch daran hängen das es da einen Bereich der Kunst gibt der nicht sich dem Markt bewähren muss und solange wir dieser Meinung sind müssen wir solche Fördermittel finden.
00:03:43: ich habe jetzt neulich mal ein Abend gehabt mit einer New Adult-Autorin Und da hat man gesehen, dass die auch ein starkes Handwerksethos haben.
00:03:51: Den ist völlig klar, dass sie damit Geld verdienen wollen und müssen... ...und ihre Vorbilder, auch ihre literarischen Vorbilders sind immer Autorinnen und Autoren denen das in hohem Maße gelungen ist.
00:04:01: Also in ihrem Fall war es zum Beispiel Sebastian Fizek,... ..und die ist völlig Klar, dass wir in einem bestimmten Rhythmus da Sachen abliefern muss.. ..und dass sie in einer bestimmten Weise gemacht werden müssen.... ....und dass ihr den Kontakt über Social Media zu der potenziellen Lieserin schafft hält.
00:04:14: Das ist eine andere Art von Betrieb.
00:04:15: Die Frage ist eigentlich, ob das überhaupt die gleiche Art von Tätigkeit ist und auch die gleichen Art von Produkt über die wir da reden?
00:04:22: Wie sind Sie denn selbst zur Literatur gekommen?
00:04:24: Wurde in Ihrer Familie viel gelesen?
00:04:26: Waren sie schon als Kind ein Bücherwurm?
00:04:29: Ich habe als Kind viel gelessen – in der Familie wurde das auch gepflegt aber nicht so sehr.
00:04:33: Bei uns auf dem Dorf kam der Bücherwagen einmal in der Woche.
00:04:36: Da bin ich dann immerhin und haben mir Bücher geholt.
00:04:40: Ich wollte immer Biologe werden oder entso was.
00:04:42: und dann irgendwann mein bester Freund, dessen Vater war Richter.
00:04:45: Und der hatte richtig so eine Bibliothek gehabt.
00:04:48: Dann kam ich da als Teenager in diesen Haushalt und war fasziniert davon.
00:04:54: Und dann hat sein Sohn nachher Biologie studiert und ich bin zur Germanistik übergewachsen.
00:05:01: Sie beschäftigen sich in ihrer Arbeit mit dem Phänomen der Pop-Kultur?
00:05:08: sondern sie beschäftigen sich auch mit Popmusik.
00:05:11: Was fasziniert Sie denn an diesem Phänomen der Popkultur?
00:05:15: Ich bin Jahrgang zweiundsechzig, also für meine Generation ist das was uns enorm geprägt hat und das Faszinierende daran ist ja dass es uns geprägtert obwohl es kein Elternhaus Schule Volkshofschule Schulorchester Kirche alle Institutionen wollten das nicht Und trotzdem hat es sofort funktioniert und Das war aber lange Zeit natürlich nur eine reine Freizeitbeschäftigung Und dann habe ich irgendwann so um die Jahrtausendwende angefangen gegen was Literatur mal wieder zu lesen.
00:05:43: Das war damals gerade diese Pop-Literatur, das waren so Christian Kracht und Stuckrad Bacher und diese Leute.
00:05:48: Dann hab' ich darüber ein Buch geschrieben, wo er plötzlich Experte für Pop.
00:05:52: Ich habe Musik und Lyrics von deutschen Popsongs erst mir auch angeguckt.
00:05:57: Sind Popsongst denn auch Literaturen?
00:05:58: Können sie das sein?
00:06:00: Es gibt dieses Bon-Mo, das ist ein schlechtes Gedicht und ein schlechter Stück Musik zusammen einen guten Pop-Song machen.
00:06:06: Naja also natürlich die Lyrics, man davon kommt.
00:06:09: das Wort Lyrik ja, das kommt ja sozusagen von der E-Gitarre, also von der Lyra.
00:06:13: Und wir gucken ja auch Literatur an nicht einfach nur so als integrales Sprachkunstwerk, das schon auch Sondern dann eben in ihren Diskursen, in ihrer Zeit In ihrem performativen Aspekt was da alles dazukommt.
00:06:26: Und das ist ein Ansatz, der dann auch wieder sehr gut zum Beispiel zur Popmusik passt.
00:06:31: Dietrich Dietrichs sind unser Pop-Habs hier in Deutschland.
00:06:34: Der hat mal gesagt, Popmusik gehört gar nicht zur selben Ordnung wie zum Beispiel klassische Musik.
00:06:39: Das ist einfach was anderes und das sieht man ja auch in der Musikwissenschaft die sich sehr mühsam der Popmusikköffnet weil die Musik da gar nicht so wichtig ist.
00:06:47: Es geht um dieses ganze Konglomerat von Musik und Text Und dann aber Personaaufführung Versprechen die damit einhergehen Roll Models für Jugend und Kultur und so.
00:06:58: Das ist also ein großer Komplex.
00:07:01: zu analysieren ist aber auch schwierig.
00:07:02: Aber meine Erfahrung ist, dass wenn man sich intensiv mit einem guten Pop-Song beschäftigt – auch wenn der auf den ersten Blick super banal aussieht der Text oder so kann er trotzdem einiges dahinterstecken.
00:07:13: Spätestens seit Bob Dylan den Nobelpreis bekommen hat läuft es auch unter diesem Genre Literatur.
00:07:18: was unterscheidet denn die Popkultur von der Hochkultur?
00:07:22: Gibt es denn da eine klare Grenze die man ziehen kann oder kann man das heute gar nicht mehr sagen?
00:07:27: also Daran haben wir natürlich gearbeitet, auch diese Grenzen so ein bisschen niederzureißen.
00:07:32: Auf der anderen Seite gibt es sie eben doch immer wieder.
00:07:35: Den Marie-Louise Kaschnitzpreis wird wahrscheinlich keine New Adult Autorin bekommen das heißt diese Grenze gibt es doch.
00:07:42: Es ist ganz anders ob Sie abends in einen klassisches Konzert gehen, auch wenn das was da aufgeführt wird vielleicht Pop-Elemente hat als wenn Sie im Konzern gehen und so das ist glaube ich immer noch so.
00:07:53: Welche Rolle spielt denn da?
00:07:54: Das Bedürfnis nach Distinktion, wenn man unterschiedliche Genres wählt.
00:07:59: Egal ob in der Musik oder in die Literatur.
00:08:02: Eine Distinktsionsophistikation war natürlich das ganz große Ding in Popkultur auch Und es ist natürlich ein unterschiedliches Wissen, was ich brauche.
00:08:11: Also wenn ich einen Rap-Song höre... Das ist ein Gebiet wo ich mich nicht gut auskenne.
00:08:15: Aber wenn jemand der da kundlich ist und Rapsong hört dann hat er so viele intertextuelle Verweise in diesem eine Song drin.
00:08:21: Oder wenn Jugendliche sich irgendein lustiges TikTok Video angucken Dann wissen die das beruht auf zwei anderen TikTok Videos Die auch schon kennen, die auch schon lustig waren.
00:08:28: Wenn ich mir das angucke verstehe ich nichts Und dieses popkulturelle Wissen Ist natürlich ein anderes Wissen als das hochkulturele Wissen.
00:08:35: Was macht es denn mit den Menschen, ob sie sich jetzt an eine Hoch- kulturell geprägte Literatur an eine anspruchsvolle Literatur halten und da das Bedürfnis haben, sich damit auseinanderzusetzen oder ob sie mehr Richtung Unterhaltungsliteratur leicht lesbare schnell lesbare Literatur.
00:08:53: Sie haben vorher eben schon New Adult angesprochen also auch Literatur wo es ganz klare Modelle und Muster gibt nach denen die funktionieren.
00:09:00: Also was macht dieser Konsum der einen oder anderen Art von Literatur aus?
00:09:06: Früher hätte man wahrscheinlich gesagt, Hochliteratur ist einfach komplexer oder so.
00:09:10: Aber ich glaube das stimmt nicht!
00:09:11: Es ist einfach eine andere Form der Vertextung.
00:09:14: Erstmals ist es natürlich so wenn ich irgendwas aus diesem Unterhaltungs-Challenge heißt Literatur oder Popmusik nehme dann geht ja gut.
00:09:21: finden die Ikone hochhalten dass gemeinsam abfeiern geht vorverstehen.
00:09:25: Ich muss das nicht schon verstanden haben.
00:09:27: Ja das heißt es ist anders als wenn ich mich an den Ulysses von James Joyce setze da ist erstmal nichts zu feiern und da muss ich versuchen zu verstehen Das ist, glaube ich ein Unterschied.
00:09:36: Aber es ist natürlich so dass die besseren Sachen auch in der Popkultur dann so gearbeitet sind... ...dass man sie dann in einem zweiten Schritt auch analysieren kann.
00:09:46: Die Frage ist Was gewinnt man, wenn man lernt diese schwierigeren Sachen zu lernen?
00:09:51: Und klar, da gewinnte man höhere Komplexität.
00:09:53: Freude an Formen und formalen Dingen.
00:09:55: Man kann im engeren Sinne ästhetisch genießen aber das ist natürlich auch ein Luxus.
00:09:59: Das braucht Zeit, das braucht Wissen, dass braucht so eine Energie die viele Leute eben nicht mehr haben.
00:10:05: Ich stelle mir vor ich bin Zahnarzt und arbeite die ganze Woche und dann habe ich diese Möglichkeit.
00:10:10: Ich möchte trotzdem an Hochkultur teilnehmen.
00:10:12: was mache ich dann?
00:10:16: Geht es wirklich nur um einen ästhetischen Genuss, wenn man sich die Mühe macht?
00:10:21: Sich mit anspruchsvollen Genres der Kunst und Kultur der Literatur auseinanderzusetzen oder umgekehrt gefragt.
00:10:29: Wenn man sich jetzt Leserinnen und Leser anschaut, die wirklich nur Unterhaltungsliteratur konsumieren, die sie im Grunde genommen immer wieder bestärkt auch in ihrer Haltung, in ihren Positionen... Verliert man da nicht die Fähigkeit, sich auch mit etwas auseinanderzusetzen was einem eben nicht grad so glatt reingeht?
00:10:46: Was ein bisschen fremdartig ist.
00:10:47: Was eben schwierig ist.
00:10:50: Naja wenn Sie sagen, man verliert das dann setzt das ja voraus dass man es bereits hat und das ist ja nicht der Fall.
00:10:56: also als ich angefangen habe zu lesen nämlich ja auch erstmal was weiß ich dreißig kalmae romane gelesen oder irgend sowas Man lernt das ja sozusagen erst.
00:11:05: Und natürlich, wir leben in einer Gesellschaft, dass er sicherlich auch mit den sozialen und neuen Medien zusammen überhaupt mit der Medienzugänglichkeit, in der natürlich ständig mir Angebote gemacht werden, die eigentlich bestätigen wollen was ich schon habe.
00:11:19: Von daher bin ich da nicht so sicher.
00:11:21: In Münster hat gerade ein neuer Buchladen aufgebracht, ein englischsprachiger Buchladin, der praktisch von diesem Jung- und New-Adult lebt.
00:11:28: Dann sieht man in diesem Buchlad Dass sich ausgehend von dieser young and new adult Blase dann so Traditionen bilden.
00:11:35: Also Little Women ist sozusagen der neue Klassiker, also noch ein Buch aus dem neunzehnten Jahrhundert schon und das lesen die dann alle.
00:11:41: Und wenn man Little Women gelesen hat, dann ist der Weg zu Brontë und Orsten auch nicht mehr soweit.
00:11:46: Die stehen da auch in denselben Reihen.
00:11:49: Wenn man diese Reihen weitergeht, dann steht irgendwo am Ende vielleicht ein Buch von Joyce.
00:11:53: Ich meine wir leben natürlich Kultur im Moment, in dem eben alle eigentlich Zugriff auf diese Art von Kultur haben.
00:12:00: Das war ja früher nicht so.
00:12:01: Früher waren das nur wir beide die das gemacht haben und jetzt sind es aber alle.
00:12:05: Und das muss man auch mit einschließen.
00:12:07: Schlimm wäre ja nur wenn das andere darüber verschwinden würde und ich denke es besteht schon die Möglichkeit für bestimmte Leute, die dann auch diese Disposition haben sich sozusagen hochzuleveln in ihrer Lektüre wie ich das ja auch mal gemacht habe.
00:12:19: Das heißt, es gibt vielleicht in den Menschen das Bedürfnis doch nach dieser Auseinandersetzung.
00:12:25: Sie haben mal in einem Interview von Widerständigkeit gesprochen dass man eine Lust daran entwickelt, dass man eben etwas nicht sofort versteht.
00:12:34: Haben wir überhaupt heute auch in Zeiten von Social Media wo wirklich alles schwarz-weiß in der Regel dargestellt wird?
00:12:40: Haben wir da eine Chance, dass dieses Hochleveln auch weiterhin funktioniert?
00:12:45: Ich glaube ja, also ich habe eben TikTok schon als Beispiel so Memes oder so.
00:12:50: Das sind ja zum Teil auch sehr komplexe intertextuelle Prozesse Verweisprozesse wenn sie sich in mich im Fernsehserien das differenziert sich auch sofort aus.
00:12:57: da gibt es ja auch Serien die einfach sehr komplex sind viel komplexer als Fernsehe Serien z.B.
00:13:02: in den Siebzigerjahren waren weil sie viel mehr Strenge haben.
00:13:05: Es lohnt sich das zum zweiten Mal durchzugucken das machen die Leute auch Also... ...Es verändert sich schon was!
00:13:10: Es verändert sich irgendwie etwas im Modus Und das ist natürlich auch ein echtes Problem für so Literaturwissenschaftler wie mich, wo bin ich überhaupt noch zuständig oder wo braucht man mich?
00:13:18: Überhaupt welche Literatur braucht mich eigentlich.
00:13:21: Aber ich denke es ist schon die Aufgabe dann dass man auch für diese vermeintlich einfachere Literatur, die auch wieder in komplexen Zusammenhängen steht, auch so eine Lesekompetenz gewinnt.
00:13:31: Vielleicht eine letzte Frage Sie als professioneller Lese Haben Sie noch Spaß am Lesen?
00:13:36: Können sie ein Buch vielleicht nennen, das Sie zuletzt gelesen haben und sich so richtig begeistert hat.
00:13:40: Und wo Sie nicht sofort den analytischen Blick darauf geworfen haben?
00:13:44: was passiert da jetzt, wo ordentliches sein usw.
00:13:48: Also ich bin begeisterter Leser, ich lese ständig Bücher, die mich komplett begeistern.
00:13:53: Ich habe jetzt gerade das neue Buch von Angelica Meier angefangen zu lesen und es ist schon wieder so was vom Großartig oder Delulu von Julia Friese oder so Autoren wie Leif Randt oder Joshua Gross oder Lisa Krusche oder so, da hab' ich ein totaler Fan davon.
00:14:07: Da liege ich auf den Knien, ich lege das auch öfters und finde das toll!
00:14:10: Als man merkt ihr Hobbyist hier berufen?
00:14:12: Das ist ganz wunderbar.
00:14:13: Vielen Dank für die Empfehlungen und für das Gespräch Moritz Basler.
00:14:16: Ja, ich danke.
00:14:24: Diesmal war der Literaturwissenschaftler und Germanistik-Professor Moritz Basler zu Gast.
00:14:30: Infos zu seiner Arbeit sind auf der Website der Uni Münster zu finden, die in den Shownotes verlinkt ist.
00:14:37: Wenn Sie Fragen oder Anregungen zum Kulturpolitischen Podcast der Georg von Vollmar Akademie haben, freue ich mich über Ihre Nachricht an kocholotswischenton at vollmar-akademie.de.
00:14:52: Bis zur nächsten Folge.
00:14:53: Wünscht alles Gute und viel Kultur!
00:14:55: Ihre Michaela Friedrich.
Neuer Kommentar