Judith Egger über die Corona-Zeit, über Hasskommentare und über Schwellkörperforschung

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00:00:00: Kultur ist für mich Nahrung und Lebensmittel.

00:00:03: Ich beschäftige mich am liebsten mit Wachstum, dabei spielt es gar nicht so eine Rolle ob sie jetzt Ideen sind die sich ins Materielle entwickeln oder Netzwerke, Freundschaften Beziehungen, Gärten.

00:00:15: das bereitet mir einfach eine unglaubliche Freude Dinge wachsen zu sehen und mitzugestalten.

00:00:21: Kunst- und Kultur braucht Geld weil sie eben Nahrungsmittel ist und meiner Meinung nach eben auch ein Grundnahrungs Mittel jeglicher Kultur.

00:00:29: Das ist eigentlich die Form, indem wir auch als kollektiv unsere Gefühle, unsere Traumata und unsere Hoffnungen, unsere Utopien ausdrücken.

00:00:38: Und dazu braucht es eben eine Basis, dass das überhaupt entstehen kann.

00:00:41: Wenn's sehr prekär wird, ist es einfach unglaublich anstrengend für die kulturschaffenden und ausbeutend und viele Menschen brennen auch irgendwann aus und deswegen brauchen wir dringend Unterstützung um die wichtige Arbeit tun zu können.

00:00:54: Was bedeutet denn Kultur für Sie?

00:00:56: Kultur.

00:00:57: Was ganz Schönes, was einfach gut tut!

00:01:00: Was Deutsch ist halt zum Beispiel Bratwurst?

00:01:03: Kultur ja viele unterschiedliche Meinungen an sich zu weisen und netter Zeit vertreibt.

00:01:08: Wie ist es dann mit Konzert, Theater, Museen?

00:01:11: machen sie sowas.

00:01:12: Ich mag schon gerne so klassische

00:01:13: Sachen So alte Sachen Bin nicht der große Kulturfan aber ab und zu manchmal Ja

00:01:19: Wird den Kultur von der Politik genügend finanziell unterstützt.

00:01:22: Es könnte wahrscheinlich noch mehr sein, aber es gibt viele andere Bereiche die auch Geld brauchen.

00:01:27: Jeder braucht Geld!

00:01:34: Herzlich willkommen zur neuen Folge des Koch-Hollert Zwischenton.

00:01:38: Ich bin Michaela Friedrich und ich bin heute bei Judith Egger.

00:01:41: Judith Eger ist Bildende Künstlerin, ich bin bei ihr im Atelier in der Nähe von München zu Gast.

00:01:49: Ich freue mich Judith dass wir jetzt über Kunst und Kultur sprechen können.

00:01:53: vielen Dank für diese Einladung!

00:01:55: Vielen dank ebenfalls für die Einladungen.

00:01:57: Ich habe gesagt, du bist bildende Künstlerin.

00:01:59: Du verdienst aber eine ganz große Bandbreite an verschiedenen Ausdrucksformen von Bildhauerei über Installation, Performance, Zeichnung und Fotografie auch.

00:02:10: Wie bist du denn eigentlich überhaupt zur Kunst gekommen?

00:02:14: Also es gibt natürlich schon eine starke Prägung durch meine Familie.

00:02:18: Ich bin in einem Bildungsbürger-Haushalt aufgewachsen, mein Vater war Professor für Metrologie in München und meine Mutter war Lehrerin und dann eben Hausfrau.

00:02:27: Beide waren aber sehr, sehr kulturinteressiert und sie haben uns mir meiner Schwester sehr viel gezeigt.

00:02:33: und meine erste Initiation war eine Ausstellung von Tangeli in Münchern Und das hat mich damals total begeistert.

00:02:40: Da war ich irgendwie acht oder neun und habe gedacht, das will ich auch mal machen.

00:02:44: Und später dann habe ich mich erst einmal nicht so getraut und hab lauter Artverwandte Dinge studiert.

00:02:49: Meine Eltern haben es mir glaube ich auch nicht so zugetraut wie viele Eltern.

00:02:52: Haben sie gesagt mach was vernünftig ist!

00:02:55: Ich habe dann irgendwann gemerkt wo ich dann dreißig wurde und noch ein Master für Illustrationen und Design und Kunst in London gemacht habe.

00:03:02: Am Ende dieses Masters wusste ich einfach, dass ich keine Illustratorin bin.

00:03:06: Sondern eigentlich einfach eine freischaffende Künstlerin.

00:03:09: und von da ab habe ich dann diesen Weg eigentlich so ein bisschen als Quereinstegerin

00:03:13: beschritten.".

00:03:15: Du hast ganz viele verschiedene Ausdrucksformen in denen du Kunst machst?

00:03:21: Wie hast du genau diesen Weg

00:03:22: gefunden?".

00:03:24: Also ich denke, es hat relativ früh angefangen in meinem künstlerischen Weg.

00:03:27: Da habe ich ein Institut für Hybristik und empirische Schwellkörperforschung gegründet bei dem mich praktisch das Wachstum von Pflanzen auch ausgedachten Pflanzen und mich selber dabei beobachtet hab.

00:03:39: also das Institut hat sich sozusagen selber beobachtet und ist gleichzeitig gewachsen Und das ist eigentlich im Prinzip immer meine Methode dass ich eine Idee habe Dadurch, dass ich sie ausführe ihr beim Wachsenzuschauen.

00:03:50: Also ich mach mich zum Sprachrohr von etwas was irgendwie raus will weiß aber selber nicht genau was das Ende davon ist und dazu brauche ich Material.

00:03:58: also läuft bei mir ganz viel über die Hände Gestaltung wirklich im wahrsten Sinne des Wortes Und mir dadurch die Dinge eigentlich erst klar werden beim Machen.

00:04:07: Ich bin nicht so der Typ der vorher jetzt ganz genau schon weiß Was rauskommt.

00:04:11: also ich habe schon eine Idee ich hab auch eine Vision Aber ich lasse dann ganz viel in Prozess entstehen.

00:04:17: Du sagst ja schon, Institute.

00:04:18: Also du arbeitest irgendwo an einer Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft bzw.

00:04:22: die Wissenschaft spielt immer wieder in die Kunst ein bisschen hinein.

00:04:26: Zugleich aber haben deine Arbeiten auch etwas sehr fantasievoll verspieltes?

00:04:31: Wo sind denn da für dich die Berührungspunkte bei der Wissenschaft und bei der Kunst?

00:04:37: Ich glaube am Anfang war es so, dass ich sehr stark durch das Denken meines Vaters geprägt war und auch meine Erziehung jetzt in unserem Schulsystem wie man die Welt zu betrachten hat.

00:04:47: Und dagegen habe ich auch so ein bisschen rebelliert mit dem Institut, dass man alles berechnen und kontrollieren kann und der Wunsch eben Dinge festzunageln.

00:04:55: Das hat mich immer wieder provoziert da gegen anzugehen.

00:04:58: also bei dem Institute ging's ja auch ganz viel um die Unkontrollierbarkeit gehts auch immer wieder in meiner Kunst, dass Ende in jedem Winkel zu berechnen.

00:05:08: Es ist ja auch oft das Dilemma, was wir auch erlebt haben jetzt in der Corona-Zeit zum Beispiel Menschen suchen Sicherheit und dann wird die Wissenschaft zitiert aber die Wissenschaft selber ist natürlich ständig auch in Bewegung und dass es eben der Schnittpunkt zur Kunst den ich so faszinierend finde und dem ich auch im Projekt vor ein paar Jahren über den Ursprung des Lebens sehr intensiv nachgegangen bin.

00:05:27: Da war ich beim Professor Dieter Braun in seinem Labor, der eben am Ursprungslebens forscht viele Ideen hat, die erst mal im Labor eben experimentell erforscht werden müssen.

00:05:39: Es gibt zig andere Wissenschaftler, die andere Hypothesen haben und die stehen alle nebeneinander.

00:05:44: und gerade in dem Feld wird es nie jemand geben der am Ende sagt so war's wir können nicht zurückreisen und dieses Ungewisse was auch immer Teil der Wissenschaft bleiben wird.

00:05:53: das ist das was mich als Künstlerin natürlich sehr inspiriert.

00:05:56: Ein großes Projekt, was gerade in aller Munde war, war dieses United Holobiotic Protection Alliance mit dem du einen großen ungeordneten Aufmarsch gemacht hast.

00:06:08: United Holbiotic Protection Alliances könnte man wahrscheinlich als ein Bündnis für den Schutz von Holobionten übersetzen.

00:06:17: und was handelt es sich dabei?

00:06:18: Was ist das für ein Bündenis oder eine Vereinigung?

00:06:21: Da muss man natürlich jetzt erstmal den Begriff Holobionten erklären.

00:06:24: Das kommt aus der Mikrobiologie.

00:06:26: Ein Holopiont ist eben ein Lebewesen, was aus mehreren Lebewiesen besteht.

00:06:30: Es ist oft ein größerer Organismus der kleinere In sich beherbergt.

00:06:33: Das nennt sich dann Meterorganismus und das gängigste Beispiel ist eben der Mensch mit seinem Mikrobiom und den ganzen anderen Kleinstlebewesen die auf unser Haut leben, auf unseren Augen wimpern also überall auf unserem Körper sind kleine Lebewesen, die mit uns in Symbiose leben und auf die wir auch angewiesen sind.

00:06:49: Wir brauchen sie und die brauchen uns!

00:06:51: Wir sind durch unsere Kultur so erzogen worden ums in der Welt zu... wahrzunehmen als ein getrenntes Individuum, das den Rest beherrschen möchte.

00:06:59: Also wir haben gerade vorhin über die Wissenschaft geredet und es ist aber ganz anders weil die Evolution hauptsächlich durch Symbiose entstanden ist.

00:07:07: Das hat auch Dieter Braun mir schon damals erklärt.

00:07:09: Es gibt ja immer so diese Idee des Überlebendes Stärkeren, was man Darwin zuschreibt.

00:07:14: Was aber auch Darwin gar nicht gemeint hat.

00:07:16: bis heute basiert darauf ein ganz bestimmtes Menschenbild das Recht des Stärkerinnen.

00:07:20: Man sieht es jetzt in Amerika zum Beispiel in ganz vielen Ländern Diese Idee dass der stärkste einfach sich das nimmt was er möchte und die anderen gucken halt in die Röhre.

00:07:29: Die Natur ist aber gar nicht so sondern es ist ganz viel Kooperation miteinander.

00:07:33: Und das fand ich unglaublich inspirierend.

00:07:36: Weil wenn wir jetzt sagen, wir sind die Holobionic Protection Alliance ist es nicht so dass wir Menschen rumlaufen und sagen wir wollen die Natur schützen sondern wir sind selbst Holobiönten.

00:07:44: Und wir schützen uns selbst und unsere Mitwelt und der Kern von dieser ganzen Idee ist das wir als Mensch hat eigentlich nur eine Chance haben also dass wir da noch existieren können wenn wir das irgendwann mal verstanden haben und dieses Bewusstsein in uns tragen.

00:07:59: diese Aufmarsch Da hat man viele verkleidete, kostümierte Gestalten gesehen die seltsame Tänze aufgeführt haben.

00:08:08: Was war jetzt das Ziel dieses Aufmarsches?

00:08:11: Also der Aufmarch ist eine Mischform von Performance-Kunst würde ich sagen und aber auch politische Demonstrationen und es ist eigentlich das spezielle auch an der Idee gewesen.

00:08:21: also es gibt eben diese Frontfigur das bin Ich habe ja diese Idee vor einem Jahr entwickelt dann da wars nur ich und drei Skulpturen Schabe in meiner Verkleidung, die nicht menschlicher Sprache für die Holopionten spricht und zwar sehr aufrührig.

00:08:36: Und es geht eigentlich um diesen Perspektivwechsel.

00:08:39: Dafür haben wir demonstriert – und das zwar aber auch eine anarchische humorvolle Art und Weise, weil wenn man jetzt für so ein ökologisches Thema demonstrierte und jetzt irgendwie Riesenwanne hat, auf denen steht ja die Welt geht unter, wenn wir nicht alle irgendwie weil sie nicht Benzins sparen.

00:08:53: Wenn man das dann halt mit einem erhobenen Zeigefinger macht, dann bilden sich Lager und dann kommen Fronten.

00:08:58: Und deswegen denke ich dass eigentlich Humor und Kunst und Anarchie und eben auch die Utopie des ganz wichtigen Mittelsinn um die Botschaft wirklich vorbei zu schmuggeln an diesen Abwehrmechanismen, die jeder Mensch ja in sich trägt.

00:09:13: Und ein anderes Thema was ich auch wahnsinnig wichtig finde ist eben dass die Einsamkeit jedes Einzelnes ja auch Teil von dem ganzen kapitalistischen Denken auch bei uns Künstlern das wir alle eins-einzel Produkt und es irgendwie total nach vorne pushen müssen Das das auch ein super Nährboden ist für rechtes Gedankengut.

00:09:30: also diese ganzen Themen die dir sehr stark vertreten Es ist ja ein Bindelmittel von Gleichgesinnten auch ein anderes Bindemittel.

00:09:39: Gründen und es hat wirklich funktioniert.

00:09:41: Wir haben ganz viele Leute, die mitmachen wollen.

00:09:44: wir haben auch als Gruppe sehr schöne Erfahrungen gemacht in diesem Kollektiv was möglich ist wenn man gemeinsam so eine Idee auf die Straße bringt.

00:09:52: Die Reaktionen auf diesen Aufmarsch waren sehr unterschiedlich von Offenheit und Neugier über Belustigung bis hin zu richtiger Abwertung und Ablehnung.

00:10:02: Was mich persönlich überrascht hat hast du denn mit diesen sehr unterschiedlichen Reaktion gerechnet?

00:10:07: Und wie erklärst du dir das?

00:10:09: Ich habe nicht direkt damit gerechnet, weil ich eh immer vermeide darüber nachzudenken was ein Kunstwerk das sich gerade schaffe dann macht.

00:10:17: Weil es hemmt einen einfach in freien Ausdruck während ich jetzt dabei bin diese Reaktionen einzusammeln überrascht mich gar nicht so, weil ist eben auch eine politische Arbeit ist und die ruft natürlich auch gegenreaktion hervor.

00:10:29: Das ganz normal!

00:10:30: Man ist ja Teil der Demokratie dass man halt etwas zur Diskussion stellt und dann gibt's halt einfach auch Gegenreaktionen Bekomme ich auch immer mehr Hassbotschaften und versuche aber wirklich darauf zu antworten, einzugehen.

00:10:43: Und habe echt mit manchen Hatern schon sehr konstruktive Konversationen dann beginnen können.

00:10:50: Man kommt dann irgendwie ins Gespräch und merkt dann was vielleicht dahinter steckt.

00:10:54: Also es kann Nei zahlen, es kann einfach Unverständnis sein, Provokation.

00:10:58: natürlich gibt's auch andere die ihr rechtes Gedankengut durchziehen wollen.

00:11:02: also die kann man nicht mehr einfangen muss man halt dann lassen.

00:11:06: Man kann sich die Reaktionen im Internet anschauen, auf Social Media kann man da noch einen Eindruck bekommen.

00:11:12: Was man sich noch anschauen kann ist deine Ausstellung in der Gemäldegalerie Dachau, die läuft bis sechsten August und die heißt Löcher und andere Fallen.

00:11:23: Da gibt es von dir Skulpturen, Zeichnungen, Fotoinstallation Videos... glaube ich auch um die Natur und um diese ökologischen Aspekte.

00:11:32: Ja, es ist eine Gemeinschaftsaustellung also mit meinem Kollegen Oliver Westerbarkei und bei ihm ist eben dieser Fallenaspekt sehr stark – bei mir eher der Löcher-Aspekt!

00:11:41: Und so haben wir sehr lange darüber nachgedacht wie wir uns in einem Titel oder in einem Thema treffen.

00:11:47: Da geht's bei meinen Arbeiten viel um auch wieder Wachstum und Entwicklung.

00:11:52: Also ich habe zum Beispiel eine Arbeit des Wurmhotels.

00:11:54: da hab' ich aus Ton ein Gefäß getöpfert mit ganz vielen Löchern.

00:11:58: Es wurde dann unter die Erde vergraben, zusammen mit einer Infrarotkamera.

00:12:01: Also die auch bei Dunkel-Dinge aufnehmen kann und da wurden eben die Würmer... Die habe ich dann observiert mit der Kamera.

00:12:08: was passiert in diesem Wurmhotel?

00:12:10: Und da war das spannend, denn dass vor allen Dingen nachts wenn es dunkel ist weil sie eben Licht hassen dieses ganze Wurm Hotel zu kochen anfängt und darin ein unglaubliches Leben sich entwickelt und mir dadurch klar wurde wie Wie lebendig eigentlich diese kleine Erdkome ist, die ja auch wiederum der Nährboden für unser aller Leben ist.

00:12:27: Also ohne unsere lebendige Erde und dem Boden, der ja nicht besonders dick ist wird nichts mehr wachsen mit nichts mehr leben.

00:12:33: also das ist auch wieder so eine Arbeit, die sehr humorvoll ist aber gleichzeitig auch einen ganz ganz ernsten Kern und ein ernstes Anliegen hat.

00:12:40: Und es ist halt oft bei meiner Arbeit so dass ich versuche über eine Leichtigkeit und Humor auch sehr ernste Themen reinzuschmuggeln.

00:12:48: Also das ist wie so ein Trojanisches Pferd.

00:12:50: Irgendwann merkt man, dass man noch was ganz anderes mitbekommen hat als Botschaft.

00:12:54: oder es gibt auch eine Arbeit Secret Chapel.

00:12:57: da habe ich einen Jahr lang im Wald einen geheimen Ort gebaut aus Ton aber ganz gut dementär und hab den dann immer wieder beobachtet.

00:13:04: wir verfällt mit dem Wetter und immer wieder neu aufgebaut und dann sind Pflanzen gewachsen und da geht's eben auch ganz viel um dieses Werden und Vergehen Was eine sehr spannende Geschichte war, so ein ganzes Jahr lang jeden zweiten Tag eben in die Natur zu gehen und zu gucken was sich da tut.

00:13:19: Und ganz viel mich auch als Künstlerin rauszunehmen einfach diesen Veränderungsprozess zu betrachten.

00:13:25: Das ist das, was man jetzt in Dachau sehen kann.

00:13:27: Und man merkt auch schon wenn man das jetzt gegenüberstellt diesen Projekte United Hollow Bionic Protection Alliance dass es alles mit Natur zu tun hat, mit Ökologie, mit dem wie wir leben und wie wir wollen werden und vergehen.

00:13:41: Auch sehr spannend dieses Schnittpunkt zwischen Wissenschaft und Kunst Erst mal abgesehen von diesen beiden Projekten.

00:13:48: Gibt es irgendetwas, was jetzt noch kommen wird?

00:13:50: Worauf du hinweisen möchtest?

00:13:52: Also ganz ehrlich... Jetzt im Moment nicht!

00:13:56: Weil ich jetzt der Aufmarsch war und ich muss jetzt erstmal das Ganze sammeln und so.

00:14:00: Außerdem habe ich so das Bauchgefühl dass diese Arbeit noch nicht abgeschlossen ist.

00:14:04: also das ist eben auch sowas bei dieser Idee die ist in die Welt kommen ganz klein und ganz spielerisch hat sie sich schon so ausgedehnt innerhalb von einem Jahr und ich weiß es nicht, wo sie in deinem Jahr ist.

00:14:16: Und ich bin einfach total gespannt was weiter passiert?

00:14:18: Ich hab das Gefühl, sie ist sehr lebendig und gewinnt eigentlich eher noch an Energie- und Fahrt.

00:14:24: und jetzt mal schauen, wo die Reise hingeht!

00:14:27: Also ich habe das Gefühl von den Holobi unten werden wir noch hören und sehen.

00:14:31: Judith vielen Dank für das Gespräch!

00:14:33: Vielen Dank auch!

00:14:35: Das war Zwischenton der Kulturpolitische Podcast der Georg von Vollmar Akademie Zum Schluss der zehnten Staffel mit der bildenden Künstlerin Judith Egger.

00:14:45: Judiths Website und ihre künstlerischen Projekte sind im Kommentar verlinkt.

00:14:50: Bei Fragen oder Feedback zum Kulturpolitischen Podcast der Georg von Vollmar Akademie schreiben Sie mir an kocherlotswischenton atvollmarminusakademie.de.

00:15:02: Im kommenden Monat geht es nahtlos in die nächste Staffel, und ich freue mich wenn sie dann auch wieder dabei sind!

00:15:08: Bis dahin wünscht alles Gute und viel Kultur.

00:15:12: ihre Michaela Friedrich.

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