Sandra Hoffmann-Rivero über Expressionismus, das Goldschlägerhandwerk und über neue Perspektiven
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00:00:00: Kultur ist für mich tatsächlich ein Lebenselixier.
00:00:03: Ich kann mir ja einen Leben ohne Kultur überhaupt nicht vorstellen, also meine gesamte Beschäftigung dreht sich um Kunst und Kultur.
00:00:11: Das heißt auch in meiner Freizeit bin ich unentwegt dabei, mich mit kulturellen Themen aber vor allem eben auch mit kulturellen Veranstaltungen zu beschäftigen.
00:00:21: Ich beschäftige mich am liebsten mit... Ja, ich denke wenn ich mich für die Sparten entscheiden müsste dann ist es tatsächlich die Kunst Daneben natürlich aber auch ganz viel Musik.
00:00:32: Das ist eine universelle Sprache über die Schichten hinweg, über die Länder und über die Nationen hinweg.
00:00:38: Da ist natürlich Musik was ganz großes.
00:00:41: Und Kunst und Kultur brauchen Geld weil Künstlerinnen und Künstlern von irgendwas leben müssen?
00:00:46: Ganz banal!
00:00:47: Also man darf da nicht immer sparen und nicht immer runterkürzen.
00:00:50: Es ist ganz wichtig dass sie auch für diese Leistung, diese Erbringen entsprechend honoriert werden.
00:00:55: Dafür muss einfach geldbereit gestellt werden.
00:00:58: Was bedeutet denn Kultur für Sie?
00:01:00: Kultur.
00:01:01: Was ganz Schönes, was einfach gut tut!
00:01:04: Was Deutsch ist halt
00:01:05: zum Beispiel
00:01:06: Bratwurst?
00:01:07: Kultur – ja viele unterschiedliche Meinungen an sich zu weisen und netter Zeitvertreib.
00:01:12: Wie ist es dann mit Konzert, Theater, Museen?
00:01:15: Machen sie sowas.
00:01:16: Ich mag schon gerne so klassische Sachen So alte Sachen Bin nicht der große Kulturfan aber ab und zu manchmal Ja
00:01:23: Wird
00:01:23: den Kultur von der Politik genügend finanziell unterstützt.
00:01:27: Es könnte wahrscheinlich noch mehr sein, aber es gibt viele andere Bereiche die auch Geld brauchen.
00:01:31: Jeder braucht Geld!
00:01:33: Zwischenton –
00:01:34: der Kulturpolitische Podcast der Georg von Forma Akademie.
00:01:38: Herzlich willkommen zur neuen Folge des Kocheller Zwischenton.
00:01:42: Ich bin Michaela Friedrich und ich spreche heute über Kunst- und Kultur mit Sandra Hoffmann Rivera.
00:01:48: Sandra Hoffman Rivera ist Leiterin des Kulturamts in Schwabach, und zweiter Vorsitzende
00:01:54: des Netzwerks
00:01:55: Stadtkultur Bayern.
00:01:57: Schön dass Sie sich die Zeit nehmen Frau Hoffman Rivero mit mir über Kunst und Kultur zu sprechen.
00:02:01: Ich
00:02:02: freue mich über die Einladung!
00:02:04: Um was genau geht es bei Stadtkultur Bayern?
00:02:07: Was ist das, wofür ist das da und welche Aufgaben hat das?
00:02:10: Also Stadtkulturbayern ist ein operatives Netzwerk aus über fünfzig Mitgliedsstätten in Bayern.
00:02:18: die sich zusammengetan haben in Vereinsform, um voneinander zu lernen Erfahrungen auszutauschen gemeinsam Veranstaltungen zu machen und vor allem eben wie gesagt diesen Wissenstransfer zu ermöglichen.
00:02:31: Und zwar zwischen ganz großen und auch ganz kleinen Kommunen.
00:02:35: also von München bis eine Gemeinde von siebeneinhalb Tausend Einwohnern kann alles dabei sein.
00:02:41: Welche Art von Wissen?
00:02:42: Von Informationen wird da ausgedauscht?
00:02:45: Also tatsächlich ist der Zweck der dass wir alle, die wir in den Kulturverwaltungen arbeiten, sonst nicht so unbedingt eine Austausch-Plattform haben.
00:02:54: Und Stadtkultur hat sich genau dieses Thema angenommen, das man auf kollegiale Augenhöhe miteinander vernetzt ist um einfach voneinander zu lernen.
00:03:04: Das heißt, eine Stadt hat eine Kulturstrategie aufgestellt und nicht jede muss das Rad wieder ganz neu erfinden.
00:03:11: Warum ist dann dieses Engagement für die Kultur aus ihrer Sicht so wichtig?
00:03:16: Ich glaube an Kultur, ich glaube an das, dass Kultur tatsächlich etwas bewirken kann und etwas bewürgen muss in unserer Gesellschaft.
00:03:24: Wir brauchen Kultur einfach um uns mit ganz verschiedenen Aspekten zu beschäftigen.
00:03:30: Wir müssen unsere eigenen Vergangenheit mit dieser Beschäftigung.
00:03:35: Das ist ein Stück weit Kultur.
00:03:36: wir sollten aber auch in die Zukunft blicken.
00:03:39: Auch hier können wir über experimentelle Formen die ein Kunstwerk zum Beispiel uns offeriert, einfach mal auch eine neue Perspektive einnehmen.
00:03:48: Wir müssen uns vielleicht tatsächlich eben auf solche Perspektivwechsel einlassen und damit auch ein Stück weit üben wie das ist einen anderen Standpunkt einzunehmen.
00:03:58: Das sind alles Dinge, die mit Kultur so passieren und womit man sich wenn man Kultur erlebt immer wieder beschäftigt bzw.
00:04:08: was man immer wieder erleben darf und ich glaube schon, dass damit die Diskursfähigkeit, die Fähigkeit der Menschen auch zu urteilen oder sich mit Verständnis anderen Dingen zu widmen, dass das damit vergrößert wird.
00:04:23: Es ist so, dass es sehr viele Menschen gibt die mit Kulturen nichts am Hut haben.
00:04:28: Ich kenne viele Menschen, die wunderbare Menschen sind und denen offenbar nichts fällt, die niemals ins Theater gehen, kaum Bücher lesen... Wie holt man solche Menschen ab?
00:04:36: oder muss man das überhaupt?
00:04:38: Muss man sie reinholen, muss man die begeistern für die Kultur?
00:04:40: wie kann man das machen?
00:04:41: Also ich glaube, man kann natürlich niemandem zwingen aber man sollte die Möglichkeit geben in der man zum Beispiel auch Formatenschaft, wie wir das immer so nennen niedrigschwellig sind.
00:04:52: Ich möchte vielleicht mal ein Beispiel aus unserer Stadt hier anbringen.
00:04:55: Wir haben die Goldschläger Nacht gehabt, die ist unser niedrigschwelligstes Format weil es sehr viele Menschen, das waren fast dreißig tausend in dieser Nacht zusammenbringt, die vielleicht sonst nicht unbedingt in einen Theater gehen würden oder in einem Museum sondern eben einfach kommen weil sie dadurch die Atmosphäre durch die Besonderheit dieser Nacht angezogen werden.
00:05:22: Und indem sie sich aber dann bei dieser Veranstaltung befinden, bekommen Sie ganz viel Information trotzdem auch mit über das worums uns da geht.
00:05:31: Nämlich wir haben als USP in Schwabach das Blattgold Und das Goldschläger-Handwerk ist inzwischen ja im Materielles Kulturerbe Deutschlands geworden.
00:05:41: Wir haben an allen möglichen Stellen, in dieser Nacht an alle möglichen Orten Kunsthandwerker sitzen und wir haben Goldschläger dabei!
00:05:49: Wir haben Menschen die sich in der Kunst mit Gold beschäftigen.
00:05:53: Wir sind Musik durch Texte, die sich mit Gold befassen – und Ähnlichem.
00:05:57: Das heißt wenn man sich auf diese Nacht einlässt dann erhält man Informationen über dieses Erbel, dass wir hier haben ohne das vielleicht erst mal zu merken und ohne das auch bewusst einzufordern.
00:06:09: Aber das passiert einfach, damit stiften wir natürlich ein Stück weit Identität, weil die Menschen – ach ja, Blattgold!
00:06:16: Ja klar, das sind wir.
00:06:17: Wir stehen hier in Deutschland für dieses Erbein und das tut was mit Menschen.
00:06:22: Da bin ich fest davon überzeugt.
00:06:24: Als ich merke Sie selbst, sind da sehr engagiert.
00:06:26: Wie sind Sie denn zur Kunst- und Kultur gekommen?
00:06:28: Wie sind sie
00:06:29: auch dazu
00:06:30: gekommen, Kulturamtschefin zu werden?
00:06:33: Ich muss sagen, ich komme aus einem Nichtakademikerhaushalt und meine Eltern haben für sich das Singen entdeckt.
00:06:40: Das Singen im Chor aber sie haben dafür gesorgt dass alle ihre vier Kinder auch ein Instrument lernen sollen und Sie haben mit uns allen immer viele Ausflüge gemacht und sind mit uns auch in Museen gegangen.
00:06:52: und es war jetzt nicht deren Ureigens der Bildungsauftrag aber man hat das einfach getan.
00:06:57: Und dass ich mich in diese Richtung bewege, das kam irgendwie in der Pubertät.
00:07:01: Tatsächlich kam es aber vor allem auch über die Kunst, weil ich mich dieserzeit sehr intensiv mit Kunst beschäftigt habe und mit Expressionismus.
00:07:09: Vor allem passt einfach gut zu diesem Abschnitt im Leben!
00:07:14: Und so habe ich mich dem angenehert und das hat mich eigentlich dann dazu bewogen, mich wirklich auch für ein Studium in diese Richtung zu bewegen.
00:07:20: Ich hab dann Kunstgeschichte, Literaturwissenschaften und Sprachwissenschaft studiert und ich bin nicht sofort Kulturamtsleiterin gewesen.
00:07:28: Ich war vor allem zunächst im Ausstellungs- und Museumsbereich, habe mich dann auch ein bisschen noch in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit reinbegeben.
00:07:36: Irgendwann wurde diese Stelle frei – die habe ich natürlich sehr gerne angenommen – und seit Ende des Jahres bin ich jetzt Kulturamtsleiterin der Stadt.
00:07:44: Ich denke mir, dass man als ein Verantwortlicher für die Kultur in einer Gemeinde, in der Stadt und in einer Ortschaft heutzutage keinen leichten Job hat.
00:07:55: Wir wissen ja um die Sparzwänge, die es gibt, die Finanzmittel sind knapp.
00:07:59: Kunst- und Kultur sind eine freiwillige Leistung.
00:08:03: Das heißt, da wird gerne mal an erster Stelle gespart.
00:08:07: Welche Argumente haben Sie denn wenn man Ihnen sagt besser wir sparen mal bei der Förderung der freien Szene hier mit irgendwelchen Kunstprojekten?
00:08:15: Weil wir brauchen das Geld ja für die Sanierung des Hallenbars und den Ausbau der Kinderbetreuung etc.
00:08:21: Also tatsächlich ich muss hier fast ein bisschen auf Holz klopfen.
00:08:25: in meiner Kommune bin ich bisher noch einigermaßen glimpflich davon gekommen.
00:08:29: das muss sich wirklich auch ganz deutlich sagen.
00:08:32: Die Probleme sind zunächst mal überall die gleichen, weil tatsächlich die Ertragslage für Kommunen hat sich nicht verändert.
00:08:38: Aber die Sozialausgaben gehen durch die Decke auch die Personalkosten und die Gewerbesteuer ist einfach viel Ortschaften nicht mehr so hoch.
00:08:47: Es ist jedenfalls so dass es Mauer wird das wir immer weniger Geld zur Verfügung haben Und da gilt es natürlich sehr sehr genau hinzuschauen.
00:08:56: also ich setze mich dann mit den Dienststellenleitungen, von den Einrichtungen auch zusammen.
00:09:02: Und wir überlegen sehr genau was wollen und müssen wir unbedingt fortführen.
00:09:08: Wo können wir auch sagen gut da verzichten wir einfach mal selbst drauf ohne dass es uns vielleicht wirklich dann für die Zukunft schon etwas wirklich substanziell kaputt macht?
00:09:18: Diese Möglichkeit hatten wir Gott sei Dank bisher!
00:09:21: Freiwillige Aufgabe ist immer so eine Sache.
00:09:24: Freiwillig ist ein zweischneidiges Schwert, es ist in Bayern schon mit drin, dass man Kultur machen muss.
00:09:32: Es steht nicht drin, wie viel Kultur man machen muss und insofern ist der Spielraum sehr groß und interpretierbar.
00:09:39: Worauf das hinausgeht wissen wir noch nicht aber das wissen wir gerade an ganz vielen anderen Bereichen natürlich auch
00:09:46: nicht.
00:09:47: Worüber wir jetzt hier sprechen, ist ja so ein bisschen welche Verantwortung die Gesellschaft, die Öffentlichkeit und die Politik gegenüber den Kulturschaffenden hat.
00:09:56: Inwieweit sie das tragen soll kann darf was da an Kunst in diesem Land immer noch gemacht wird.
00:10:04: Welche Verantwortung haben denn die Kulturschaffenden den Menschen gegenüber, der Gesellschaft gegenüber?
00:10:11: Man spricht ja immer von der freien Kunst.
00:10:13: Wir haben sehr häufig das Thema dass Künstlerinnen und Künstlern zum Beispiel nach ihrer politischen Orientierung gefragt werden.
00:10:21: Und dann werden Künstlerin-Künstler ausgeladen.
00:10:23: Wie sehen Sie das?
00:10:24: mit dieser verantwortung, mit dieser künstlerischen Verantwortung der Kultur schaffen selbst?
00:10:28: also ganz eindeutig die Kunst muss frei bleiben.
00:10:32: Natürlich wird Kunst immer wieder instrumentalisiert von allen Seiten, insofern ist es auch schwer da schwarz zu malen und so sagen das sind die bösen, dass sind die schlechten.
00:10:41: aber was nicht passieren darf ist dass Kunst infiltriert wird und benutzt wird um politische oder sonstige andere Ziele durchzusetzen.
00:10:52: Also ich stehe voll und ganz ein für die Freiheit der Kunst, um die kann und muss sogar immer wieder mal.
00:10:59: Die muss mutig bleiben, die muss sperrig bleiben.
00:11:02: Tatsächlich darf sie auch schön sein aber Sie muss es nicht!
00:11:06: Es gibt auch Kunstwerke, die tatsächlich rein formal gedacht werden müssen oder ähnliches.
00:11:12: also Kunst muss frei bleiben und darf nicht benutzt werden um irgendein Ziel was es auch immer ist, damit zu erreichen.
00:11:21: Das hatten wir in allen Diktaturen und das müssen wir mit allen Mitteln versuchen zu
00:11:25: verhindern.".
00:11:26: Ist da vielleicht auch
00:11:27: das Netzwerk Stadtkultur Bayern eine Hilfe?
00:11:32: Eine Unterstützung?
00:11:33: Ein Schutz für diese Freiheit der Kunst?
00:11:36: kann dieses Netzwerk das
00:11:37: leisten?".
00:11:38: Also wir haben es tatsächlich auch bei uns in der Satzung stehen, wofür wir einstehen und dass wir mit unseren Zielen und Werten auch voll und ganz die Demokratie fördern und unterstützen wollen.
00:11:51: Natürlich wenn wir uns treffen dann ist das immer großes Thema.
00:11:56: wie können wir bestimmten Versuchen uns vielleicht Vorschriften zu machen.
00:12:01: Wie können wir dem entgegnen?
00:12:03: Wie setzt man sich mit dieser Antragsflut, die gerade von Seiten der AfD jetzt immer eingesetzt wird um Verwaltungen ein Stück weit fast ein bisschen stillzulegen?
00:12:13: wie können wir den entgegenen?
00:12:14: was ist die richtige Art und Weise?
00:12:16: das ist so einen kollegiale Austausch auf Augenhöhe von Menschen die alle diese kommunale Realität auch kennen und wissen wie es gerade eben passiert.
00:12:25: und natürlich ist so ein Netzwerk Einfach eine gegenseitige Unterstützung.
00:12:31: Genau dafür steht ein Netzwerk, wie es Stadtkultur auch eben ist.
00:12:34: Jetzt haben Sie allerdings ein anderes Thema vor.
00:12:37: Können Sie etwas darüber erzählen?
00:12:39: Warum es da geht?
00:12:40: Ja genau gerne!
00:12:41: Wir sind mit der Evangelischen Akademie Tutsing schon seit zwanzig Jahren in Kooperation im engen Austausch und von uns kam dieser Vorschlag dass wir uns diesen Kulturorten widmen wollen und vor allem den Sakralräumen, die ja zum Teil jetzt das Problem haben nicht mehr so genutzt zu werden wie das früher der Fall war.
00:13:02: Das Ganze auch ein bisschen unter dem Aspekt dass genau von Seiten rechter Bewegungen versucht wird Räume einzunehmen um da in einen Vakuum zu springen das eben diese Nicht-mehr-Nutzung der Räime hinterlassen hat Und diese Räume, die standen früher vielleicht für eine soziale Funktion.
00:13:22: Das heißt sie haben Menschen zusammengebracht.
00:13:25: Wenn diese Röme jetzt nicht mehr genutzt werden können passiert es leider immer wieder doch dass sie auch durch rechte Gruppierungen angemietet werden und versucht wird dieses soziale funktion wieder aufzunehmen und damit aber natürlich ein Stück weit auch dieses gedankengut zu diesen Menschen zu bringen.
00:13:43: und das ist genau die Gefahr.
00:13:44: Und was wir bei dieser Tagung machen, dass es nicht darüber nur sprechen, sondern dass wir wirklich auch Personen da haben aus allen Kontexten.
00:13:52: Das heißt sowohl von seitens der Kultur wie auch von den Kören.
00:13:55: Es geht dabei nicht darum, wie man mit der Immobilie jetzt umgeht, sondern wie man tatsächlich dieses Vakuum füllen kann, dass diese sagralen Räume vielleicht hinterlassen.
00:14:06: Immerhin waren die Kirchen ja schon seit vielen Jahrhunderten Träge auch der Kultur.
00:14:11: insofern ist das eigentlich eine schöne Idee, die Kultur in die Kirchen wieder hineinzubringen.
00:14:17: Auf jeden Fall besser als rechtes Gedankengut.
00:14:20: Sandra Hoffmann-Rivero ich wünsche Ihnen viel Erfolg für die Arbeit.
00:14:23: Vielen Dank fürs Gespräch!
00:14:25: Ich danke Ihnen für die Einladung.
00:14:28: Das war Zwischenton Der kulturpolitische Podcast der Georg von Vollmar Akademie Zu Beginn der elften Staffel mit der Kulturamtsleiterin Sandra Hoffman Rivero Links zu den Veranstaltungen des Kulturamts Schwabach sowie zur Website des Vereins Stadtkultur mit der Tagung zum Thema Sakralbauten im Wandel finden Sie in den Shownotes zu dieser Folge.
00:15:08: Jere Michaela Friedrich.
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