Suzan Çakar über Mokka, über Sparmaßnahmen und über im Hintergrund laufende Fernseher
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00:00:00: Kultur ist für mich das Zusammenkommen von Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven.
00:00:05: Es beschäftige mich am liebsten mit Menschen und deren Geschichten, und das Vernetzen von Menschen und Geschichten und das untereinander verworrene und zusammenbringen.
00:00:16: Kunst und Kultur braucht dringend Geld, weil wir einfach Menschen erreichen müssen.
00:00:22: Weil wir einfach dadurch bessere Möglichkeiten bekommen eine Sichtbarkeit zu bekommen.
00:00:26: Wir erleben gerade es wird viel gespart Und man kann natürlich auch sagen Man braucht nicht immer Geld für Kunst und Kultur.
00:00:31: aber ich glaube das ist ein Trugschluss und das müssen wir eigentlich ändern.
00:00:34: dieses Framing
00:00:36: Was bedeutet denn Kultur für Sie?
00:00:38: Kultur
00:00:39: was ganz schönes was einfach
00:00:41: gut tut
00:00:42: Was Deutsch ist halt zum Beispiel
00:00:43: Bratwurst.
00:00:44: Kultur, ja viele unterschiedliche Meinungen an sich zu weisen und netter Zeitvertreib.
00:00:50: Wie ist es denn mit Konzert, Theater, Museen?
00:00:52: Machen Sie so was!
00:00:53: Ich mag schon gerne klassische Sachen, alte Sachen.
00:00:57: Bin nicht der große Kulturfan aber ab und zu mache ich's
00:01:01: schon.
00:01:01: Wird denn Kultur von der Politik genügend finanziell unterstützt?
00:01:04: Könnte wahrscheinlich auch mehr sein, aber es gibt viele andere Bereiche die auch Geld brauchen.
00:01:09: Jeder braucht Geld.
00:01:11: Zwischenton der Kulturpolitische Podcast, der Gjörg von Forma Akademie.
00:01:16: Herzlich willkommen zur neuen Folge des Kocholas Zwischenton!
00:01:19: Ich bin Michaela Friedrich und ich spreche heute über Kunst- und Kultur mit Susanne Czakar.
00:01:25: Susanne, schön dass du dir die Zeit nimmst.
00:01:27: Dankeschön
00:01:27: Michaela, ich freue mich total das ich hier mit dir sitzen kann und dass wir zusammen sprechen können.
00:01:32: Susanne, ich hatte ganz viele Gäste bei denen ich echt Schwierigkeiten hatte zu sagen was sie eigentlich machen weil die so viele Sachen machen.
00:01:39: Du machst auch sehr viel.
00:01:40: du engagierst dich in sehr unterschiedlichen Feldern In der politischen Bildung, in der Kultur, du moderierst auch wie würdest du selbst beschreiben was du tust?
00:01:51: Ich glaube... Das ist auch bewusst und fast unbewusst so gewählt, dass ich gar keine direkte Bezeichnung haben möchte.
00:01:57: Genau wie du sagst studierte Ethnologin, arbeit als politische Bildnerinnen und Moderatoren.
00:02:03: Es sind tatsächlich mehrere Sachen und das zeichnet mich aus, dass es nicht auf eine Sache irgendwie festgelegt ist.
00:02:10: Alles, was du tust hat irgendwie für mich doch sehr stark mit einer politischen Bildung zu tun.
00:02:16: Und ich würde dich gerne fragen ob politische Bildung auch für dich kulturelle Bildung ist und ob kultureller Bildung umgekehrt auch politischer Bildung immer ist?
00:02:24: Wie hängt das miteinander zusammen für dich?
00:02:27: Für mich hängt es super stark miteinander zusammen.
00:02:29: alles, was ich mache Es ist immer ein politisches Statement, ein politischer Blick drauf.
00:02:34: Ich bin... Politisch auf diese Welt gekommen.
00:02:37: Ich bin der Meinung, dass eben nicht Kunst und Kultur frei von Politik ist.
00:02:41: Das ist unterschiedliche Wahrnehmung, das sind unterschiedliche Blickwinkel.
00:02:45: Und ich finde es auch wichtig, weil das steht für unsere Gesellschaft, die Politik – und das spüren wir seit Jahrzehnten stark seit Corona – hat Auswirkungen direkt auf unser Leben.
00:02:56: Politische Sparmaßnahmen treffen als erstes oft immer Kultur.
00:03:00: Deswegen ist mir das auch so wichtig.
00:03:02: zu sagen, wir müssten diese politische Bildung, die politischen Perspektive in diesen Bereichen mit reinbringen und mitdenken.
00:03:10: Ehrlich gesagt ich kann gar nicht anders.
00:03:12: Was wir ja neudig sehr oft erleben ist dass Künstlerinnen und Künstlern geradezu gedrängt werden dazu sich auch politisch zu positionieren gerade zum Beispiel wenn sie aus Russland kommen.
00:03:24: Soll Kunst auch frei sein und ist sie auch in ihrem Freisein politisch?
00:03:29: Wie ist da für dich der Zusammenhang?
00:03:31: Also das erste, vielleicht auch der juristische Background.
00:03:34: Wir haben die Kunstfreiheit und es ist super wichtig!
00:03:36: Und dieser politische Druck wo die Politik das kontrollieren möchte, ist natürlich super gefährlich.
00:03:44: Ich verstehe diesen Aspekt zu sagen nicht alles was ich an Kunst- und Kultur mache muss ein politisches Statement sein.
00:03:51: Ich glaube, man darf nicht andersrum denken, dass das immer frei davon ist.
00:03:56: Ich finde es schwierig zu sagen du musst ein politisches Statement haben.
00:03:59: Das finde ich super schwierig und super gefährlich tatsächlich.
00:04:03: Nichtsdestotrotz sage ich alles im Leben was wir machen ist politisch.
00:04:08: meiner Meinung nach
00:04:10: Kulturschaffende Künstlerinnen und Künstlern treten ja öffentlich auf.
00:04:13: Und wer sich in der Öffentlichkeit bewegt, ist schon dadurch, dass er eine öffentliche Bühne hat – politisch mit dem was er tut!
00:04:22: Du nutzt diese öffentliche Bühne auch sehr stark.
00:04:25: Du engagierst dich gegen jede Art von Diskriminierung, gegen Rassismus, fremden Frauenfeindlichkeit, gegen Hass und Ausgrenzung?
00:04:34: Was ist denn für Dich der Auslöser gewesen, Dich da so einzusetzen?
00:04:38: dafür dass da einfach Menschen auf einer menschlichen Art und Weise behandelt werden egal zu welcher Minorität sie eventuell gehören?
00:04:45: Ich glaube, das ist tatsächlich eigene Biografie.
00:04:47: Also ich bin selbst als Kind hierhin gekommen... ...als kurisch jesidischen Background und da bin ich noch eine Frau!
00:04:54: Und bin aus einem Haushalt gekommen wo trotz dieser Verfolgung und der Einschränkung der Sprache und der Flucht Trotzdem haben wir zu Hause so ein Verständnis von Respekt allen Menschen gegenüber bekommen.
00:05:06: Deswegen bin ich den Weg des juristischen eingegangen, um zu sagen da habe ich einfach einen Werkzeug.
00:05:12: Ich kann da viel vielleicht verändern und ich kann Menschen helfen.
00:05:15: Und wenn wir Ungerechtigkeit sehen dann sollten wir laut sein.
00:05:19: Egal wie klein das sein kann diese Stimme die man erheben kann sie ist besser als zu schweigen.
00:05:24: Du hast in dem Kontext ein Kollektiv mit begründet Das heißt we won't shut up.
00:05:30: Da geht es natürlich um die Situation von Frauen und ihr veranstaltet auch jedes Jahr am achten März, was ja der Weltfrauentag ist.
00:05:39: Verschiedene Aktionen.
00:05:41: We won't shut up!
00:05:42: Wer soll denn nicht den Mund halten?
00:05:44: Und warum?
00:05:45: eigentlich steht das schon für sich selbst?
00:05:48: Die Frauen in diesem Fall, aber tatsächlich alle die Ungerechtigkeit erleben.
00:05:52: Wir sind eigentlich jetzt gerade in der besten Zeit um das zu sehen.
00:05:55: man hat das Gefühl Rassismus ist salonfähig geworden.
00:05:58: Hass und Hetze im digitalen Aber auch außerhalb vom Digitalen ist so intensiv geworden dass wir gesagt haben wir müssen lauter sein also wir müssen laut sein wenn es um Frauenrechte geht wir müssen Laute sein wenn Es um intersektionellen Feminismus geht.
00:06:13: und ich finde Das ist auch symbolisch gerade für diese Zeit, dass wir wirklich... uns dahin positionieren müssen und ganz klar Kante zeigen müssen, wenn es um menschenverachtende Sachen geht.
00:06:26: Wenn es um extremistische Sachen geht, wenn's um Rassismus geht, dass wir ganz klar sagen Nein das geht nicht!
00:06:32: Wir haben eben dieses Festival gegründet in den letzten Jahren und da war die Idee damals mehr Sichtbarkeit für Frauen in der Musik.
00:06:40: Und dann haben sie gesagt Susanne du hast doch Lust Du machst immer so viel politische Sachen möchtest du?
00:06:44: Dass wir zusammen was gründen ein Tag mal angedacht.
00:06:48: Mittlerweile machen wir einen ganzen Monat.
00:06:49: Wir haben eine Kunstausstellung, wir machen Workshops.
00:06:51: Der ganze März ist komplett voll damit und das kann man gar nicht mehr sagen, es sitzt ein Frauenfestival was den Schwerpunkt Musik hat.
00:06:58: Das hat sich in den Jahren total geändert!
00:07:00: Wir verbinden das Ganze und versuchen immer auch eine Sichtbarkeit und eine Bühne zu geben für Themen die gerade wichtig sind.
00:07:07: Wie organisiert ihr euch, wie macht ihr das?
00:07:10: Wir sind ein freies Kollektiv.
00:07:12: Also wir sind sieben Personen die komplett alles planen.
00:07:16: Wir finanzieren uns vom Kulturreferat von Bezirken und von Spenden alles Mögliche.
00:07:22: was geht tatsächlich jetzt auch selber die Kürzungen für nächstes Jahr.
00:07:27: Da fällt ein Drittel von unserem Geldfeld uns weg, machen das eigentlich hauptsächlich ehrenamtlich.
00:07:33: und ich erinnere mich vor sechs Jahren da haben wir den Leuten wirklich... Das kann man gar nicht Honorar zahlen!
00:07:38: Und alle waren achts mach' ich auch so.
00:07:41: Und in laufender Zeit haben wir gesagt, auf gar keinen Fall.
00:07:43: Ihr müsst auf jeden Fall gut bezahlt werden und wir müssen auch eine kleine Aufwandsentschädigung bekommen weil es kann nicht sein dass ein Stadt wie München sich schon auch damit schmückt das so tolle Veranstaltungen so einen Festival gibt und das nicht adäquat bezahlt wird.
00:07:59: Ja die Stadt München hat ja momentan auch heftige Sparzwänge ähnlich wie viele andere Städte.
00:08:05: München ist ja da nicht allein.
00:08:06: Es gibt nur ganz wenige Ausnahmen wo das vielleicht ein bisschen anders ist.
00:08:09: aber meisten Städten gibt es eben weniger Geld für Kulturnes trifft.
00:08:13: Auch große Institutionen, auch sehr renommierte Institution wie jetzt hier in München zum Beispiel auch die Kamerspiele.
00:08:19: Du bist auch mit den Kamerspielen insofern verbunden weil du eine Veranstaltungsreihe für die Kamer spiele machst im Habibikiosk dort.
00:08:27: Du hast Gäste mit denen du sprichst.
00:08:30: das geht auch um Themen der Diskriminierung.
00:08:33: Es sind oft Gäster aus Gruppen die diskriminiert werden.
00:08:37: Das Ganze hat einen Namen, heißt auf einem Mokka mit zu.
00:08:41: Warum genau geht es dir da?
00:08:43: Ja also für alle die vielleicht gerade nicht wissen was Mokca ist nur kurz weil ich habe das schon oft erlebt.
00:08:48: Es ist einfach bestimmte Art von Kaffee und die Zubereitung.
00:08:51: Und die Idee entstanden zwanzig-einundzwanzig als Corona war und wir gesagt haben Wir müssen trotzdem ein Festival machen!
00:08:57: Wir müssen etwas machen und alles wurde digitalisiert.
00:09:00: und dann hatten wir die Idee wir machen auch etwas nachmittags damit wir alle Menschen erreichen.
00:09:05: eigentlich ging's uns darum auf Mütter alleine zehende Personen irgendwie zu erreichen für die Themen.
00:09:10: Im Laufe der Jahre ist das größer geworden, so dass ich eben letztes Jahr dann das erste Mal jetzt meine Reihe hatte in den Kamerspielen im Habibi-Kirsk und die nächste Spielzeit auch einmal im Monat.
00:09:20: Im Festival ging es mir tatsächlich darum... weiblichen Personen eine Stimme zu geben.
00:09:26: Das habe ich jetzt im Rahmen von dem auf einen Mockheim zu, Goes to Habibi Kirsk erweitert und schaue mir migrantische Perspektiven an also nicht mehr auf diese weibliche Blickwinkel sondern alles was megrantisch und das kann alles sein also meine Gäste subzene Kontrabass-Spieler aus Venezuela ist oder ne Sängerin oder ne Transfrau in kurdisch muslimischen Background.
00:09:48: Also da ist alles da und es ein toller Raum des Habibi Kirs gibt genau diese Möglichkeit, so viele verschiedene Themen anzusprechen und ein Publikum zu erreichen was vielleicht nicht unbedingt sonst erreicht wird weil viel ins Theater geht und dann wieder raus.
00:10:03: Und ich tatsächlich jetzt schon oft hatte Leute die so haja!
00:10:05: Ich habe das zufällig auf der Seite vom Kamerspiele gesehen und war neugierig.
00:10:09: Ich hab auch zum Beispiel so einen Kurdisch-Govend-Kurs gemacht.
00:10:13: im Kurdischen ist sowieso meiner Meinung nach alles politisch was man tut um das auch zu verbinden dass es so die Idee von auf einem Mocker mit zu rollen Sichtbarkeiten für Themen und Stimmen, die sonst nicht so viel Raum bekommen.
00:10:26: Das sind nicht nur kulturschaffende Künstlerinnen und Künstlern mit denen du dort sprichst oder?
00:10:30: Nee,
00:10:31: das ist alles möglich.
00:10:32: Es sind politisch aktive ... Ich hatte eine IS-Genozidüberlebende die Aufklärungsarbeit machte, darüber berichtet was sie erlebt hat.
00:10:41: es ist total frei.
00:10:42: also ich kuratiere dass komplett selbst moderiert ist und wir stimmen uns natürlich ab weil es auch immer schön findet untereinander zu schauen.
00:10:49: was bewegt auch die Menschen aber auch darüber hinaus Leute zu fragen Was sind Themen die dich gerade irgendwie beschäftigen?
00:10:56: Wenn Künstlerinnen und Künstlern da sind bei dir zu Gast, dann machen die ihm aber meistens auch etwas oder?
00:11:00: Dann gibt es nicht nur Gespräche.
00:11:25: der an der Hochschule jetzt hier in Münchengrat seinen Diplom gemacht hat und über Kolumbien, die Indigenen und sein Leben redet.
00:11:33: Und da eine Ausstellung hatte.
00:11:34: also wir reden nicht nur.
00:11:37: Die Idee vom Mocker ist auch das mir wichtig.
00:11:39: Das soll so ein Wohnzimmer-Fühling sein wie ich zu Hause aufgewachsen bin es sehr persönlich.
00:11:45: am Anfang bekommt man Lawanto das ist ein Perfüm auf die Hände Es gibt was zu essen es gibt den Mockern für alle der im Hintergrund die ganze Zeit laufen muss, obwohl keiner sich das anguckt.
00:11:58: Ich glaube wir brauchen nämlich mehr Räume, die so nahbar sind und wo wir uns austauschen können und auch Leute kommen, die vielleicht nicht unbedingt der gleichen Meinung sind aber das Gefühl haben hier habe ich irgendwie einen Raum und hier hab' ich eine Möglichkeit in den Austausch zu gehen.
00:12:14: Die Kamerspiele stellen diesen Raum zur Verfügung mit dem Habibi Kiosk und dieser Reihe, die du da hast auf einen Mokka mit zu.
00:12:21: Trift euch der Sparzwank, den die Kammespiele haben auch?
00:12:25: Oder kann man sagen das ist jetzt für die Kammerspiele nicht so teuer was ihr da macht.
00:12:30: Das bleibt erhalten!
00:12:31: Es bleibt tatsächlich erhalten, aber das ist auch nicht so selbstverständlich gewesen.
00:12:36: Also musste man natürlich gucken und merkt es.
00:12:39: Dieses Kamerspiel in Habibi Kiosk ist ja zusammen.
00:12:41: Das ist ja nicht getrennt voneinander zu sehen.
00:12:43: Und die Streichungen von Geld an Finanzierung, das merkt man im Haushalt für die Kamerspiele.
00:12:49: Ich habe mich wirklich super gefreut, weil ich innerlich dachte ... Ich weiß, es trifft doch viel Interesse, aber die Frage ist ob man das finanziell stemmen kann?
00:12:59: Ja, es klappt!
00:13:01: wieder das Positive, dass in solchen Zeiten trotzdem alle irgendwie zusammen an einen Strang ziehen und alle irgendwie versucht haben, dass auch das möglich ist.
00:13:09: Und dass es schön so ein Teil davon zu sein.
00:13:12: Ich versuchte es trotzdem positiv in allem zu sehen, weil ich arbeite nach politischen Bildung.
00:13:17: Ich beschäftige mich jeden Tag mit Politik und schau gerade natürlich auf Deutschland, die Welt wie sich alles verändert.
00:13:24: da könnte man ja tatsächlich sagen dann kann man den Kopf in den Sand stecken.
00:13:27: aber ich glaube umso lauter we won't shut up!
00:13:30: Und wir müssen laut sein und trotzdem immer mehr zusammenkommen und uns verbinden auch alle die das betrifft und zeigen dass wir einfach viele sind.
00:13:38: Ich bin zuversichtlich, die Kamerspiele werden das Beste daraus machen.
00:13:43: Ich finde diese Reihe, die du da machst, auf jeden Fall super spannend!
00:13:46: Vielleicht wär's auch schön mal da eine Podcast-Reihe daraus zu machen und es einfach aufzunehmen.
00:13:50: Habt ihr darüber schon nachgedacht?
00:13:51: Ich hab mich ein Gast am Ende meinte... Warum hast du kein
00:13:54: Podcast?!
00:13:54: Und ein anderer hat dann auch immer gesagt, das war wie so'n Live-Podcast als ich da saß und ja mal schauen was die Zukunft bringt.
00:14:01: Ich find's natürlich schön wenn man so in Austausch geht... Die Leute da sich untereinander vernetzen und wieder etwas Neues entsteht.
00:14:08: aber wer weiß was die zukunft bringt?
00:14:10: Auszuschließen ist es auf keinen Fall!
00:14:13: Auf einem Mokka mit zu, einmal im Monat kann man sehr spannende Gespräche erleben.
00:14:17: Manchmal auch ein bisschen Performance dazu.
00:14:19: eine feine Sache ist das.
00:14:21: Susanne ich danke dir ganz herzlich dass du dir die Zeit genommen hast.
00:14:24: vielen Dank für das Gespräch.
00:14:26: Total Spaß gemeint es schon vorbei!
00:14:28: Danke schön, danke dass ich da sein
00:14:30: durfte.
00:14:31: Das war Zwischenton der Kulturpolitische Podcast der Georg von Vollmar Akademie.
00:14:37: Zu Gast war diesmal die Moderatorin und Kuratorin Susan Czakar.
00:14:43: Die nächsten Folgen der Reihe auf einen Mokka mit zu, kann man am siebten November und am vierten Dezember in den Münchner Kammerspielen erleben.
00:14:51: Details dazu sind im Kommentar verlinkt!
00:14:54: Fragen, Wünsche oder Feedback zum Kulturpolitischen Podcast der Georg von Vollmer Akademie.
00:15:00: schreiben Sie mir gerne an Kochaller Zwischenton und ich freue mich, wenn Sie das nächste Mal wieder dabei sind.
00:15:09: Bis dahin wünscht alles Gute und viel Kultur Ihre Michaela Friedrich!
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